Corona - News

Elternbriefe:

Infos zum Corona - Selbsttest

Testverfahren ab 12.04.2021

 

Ab 12.April führen wir montags und mittwochs einen Selbsttest in der Schule durch, der eine einfache Anwendung mittels Nasen-Abstrich aus dem vorderen Bereich der Nase ermöglicht. Auf diese Art und Weise haben wir einen verlässlichen und nachvollziehbaren Überblick darüber, welche Schülerinnen und Schüler einen Test durchgeführt haben und wie dieser ausgefallen ist.

 

Gern können die Eltern freitags und dienstags vor Unterrichtsbeginn einen Selbsttest in der Schule (mit Unterschrift) abholen und diesen am Folgetag vor Schulbeginn zu Hause durchführen.

 

Auf der                       versichern die Eltern, dass der Test negativ war. 

Des Weiteren können sich Schülerinnen und Schüler in Testzentren, Hausarztpraxen und Apotheken testen lassen. Das dort bescheinigte Testergebnis gilt als Nachweis zum Betreten des Schulgeländes und darf nicht älter als 3 Tage sein.

 

Gibt es eine Pflicht, sich testen zu lassen?

Ab dem 12. April gilt: Zur Teilnahme am Unterricht an allen Schulen wird vorausgesetzt, dass sich Schülerinnen und Schüler zwei Mal pro Woche verbindlich testen lassen, entweder über einen in der Regel in der Schule zur Verfügung gestellten Laien-Selbsttest (Bei Abholung durch Eltern Durchführung der Tests auch zu Hause.) oder durch den Nachweis eines anderweitig erzielten negativen Testergebnisses oder durch Vorlage

einer ärztlichen Bescheinigung, wonach keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

 

Was passiert mit Schülerinnen und Schülern, die sich nicht testen lassen wollen oder für die keine Einwilligung der Erziehungsberechtigten vorliegt?

Wenn Schülerinnen und Schüler oder Erziehungsberechtigte weder der Testung an der Schule zustimmen, noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtbestehen einer Infektion oder ein anderweitiges aktuelles negatives Testergebnis vorlegen, dann ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Die Kinder oder Jugendlichen müssen die Lernzeit zuhause verbringen und werden mit Lernaufgaben versorgt.

 

Was passiert, wenn ein Test positiv ausfällt?

Sollte ein SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests positiv ausfallen ist gemäß Nr. 10.1 und 10.2 Rahmenplan-HIA-Schule zu agieren: Die Schülerin oder der Schüler begibt sich je nach Alter in ein freies Zimmer und wartet dort auf die Abholung durch die Erziehungsberechtigten und begibt sich in häusliche Quarantäne. Die Erziehungsberechtigten veranlassen über den behandelnden Arzt oder die Hotline 116 117 einen PCR-Test. Ein positives Testergebnis muss nicht heißen, dass die jeweilige Schülerin oder der Schüler tatsächlich mit dem Virus infiziert ist. Eine endgültige Abklärung durch das Gesundheitsamt bleibt abzuwarten.

 

S. Mettin

 
 

Gemäß Rahmenplan für Hygienemaßnahmen vom 05.11.2020 ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Schulfluren und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, für alle Personen, die sich dort aufhalten, verpflichtend. In den Klassenräumen kann der Schutz abgenommen werden.

Bitte sorgen Sie dafür, dass ihr Kind täglich mehrere frische MNS mit sich führt, um bei Bedarf wechseln zu können. Da der Vorrat der Schule an MNS aufgebraucht ist, darf kein Kind mehr das Schulgelände betreten, wenn es keinen MNS trägt.

Der Landkreis Saalekreis weist nochmals auf § 1 Absatz 6 der Satzung für die Schülerbeförerung hin:

„Die Schülerinnen und Schüler unterliegen den Beförderungsbedingungen der Verkehrsunternehmen, die die Beförderung durchführen. Schülerinnen und Schüler, die gegen die Beförderungsbestimmungen der mit der Beförderung beauftragten Unternehmen verstoßen, können durch das Unternehmen in Abstimmung mit dem Träger der Schülerbeförderung von der Schülerbeförderung zeitweise ausgeschlossen werden, insbesondere bei den nachstehenden Punkten:

1. Eigen- oder Fremdgefährdung,

2. vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Sachbeschädigung,

3. bei schwerem oder wiederholtem Fehlverhalten.

Die Schulpflicht bleibt davon unberührt.“

Das ausnahmslose Tragen der Mund- Nasenbedeckung während der gesamten Fahrdauer im Bus ist lt. aktueller Rechtslage eine zwingende Voraussetzung zur Eindämmung von Covid-19, da der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Das bewusste Ignorieren dieser Regeln stellt eine solche Eigen- und Fremdgefährdung und auch ein schweres Fehlverhalten dar. Alle zu befördernden Personen in den Bussen müssen sich darauf verlassen können, dass zur Wahrung eines Grundschutzes die Masken getragen werden. Aufgrund der aktuellen Pandemielage sehen wir uns leider zu nachstehender Verfahrensweise veranlasst.

Der Kontrolleur und gegebenenfalls von den Verkehrsbetrieben dafür bestimmtes Personal ist daher angewiesen, nach o.g. Vorschrift zu verfahren. Den entsprechenden Schülerinnen und Schülern soll, sofern sie während der Busfahrt ohne Mund- Nasenbedeckung angetroffen werden, ohne vorherige nochmalige Ermahnung eine temporäre Sperre für die Beförderung mit den Buslinien ausgesprochen werden. Mit dieser zeitweisen Beförderungssperre soll die Durchsetzung der Maskenpflicht in den Bussen durchgesetzt werden. Selbstverständlich wird die Schülerin oder der Schüler am selben Tag noch auf der Hin- und Rücktour befördert, die Sperre wird für die Folgetage ausgesprochen.