Corona - News

Elternbriefe:

Aktuelle Informationen vom Bildungsministerium Sachsen - Anhalt (Stand: 06.01.2021)

Die neue Verordnung und der neue Hygieneplan sind erschienen. Bitte lesen Sie sorgfältig nach, ob Sie zu den systemrelevanten Berufsgruppen zählen! Im § 11 in den Absätzen 4 bis 6 werden diese ausgewiesen.  

Für den 11./ 12.01.21 akzeptieren die Schule und der Hort die zuletzt gültigen Arbeitgeberbescheinigungen für die Notbetreuung. In der kommenden Woche wird es neue Formulare geben. Bitte beachten Sie die Mitteilungen auf unserer Homepage!

Die Anmeldungen für die Notbetreuung können über die Klassenlehrer oder das Sekretariat erfolgen.

Gemäß Rahmenplan für Hygienemaßnahmen vom 05.11.2020 ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Schulfluren und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, für alle Personen, die sich dort aufhalten, verpflichtend. In den Klassenräumen kann der Schutz abgenommen werden.

Bitte sorgen Sie dafür, dass ihr Kind täglich mehrere frische MNS mit sich führt, um bei Bedarf wechseln zu können. Da der Vorrat der Schule an MNS aufgebraucht ist, darf kein Kind mehr das Schulgelände betreten, wenn es keinen MNS trägt.

Der Landkreis Saalekreis weist nochmals auf § 1 Absatz 6 der Satzung für die Schülerbeförerung hin:

„Die Schülerinnen und Schüler unterliegen den Beförderungsbedingungen der Verkehrsunternehmen, die die Beförderung durchführen. Schülerinnen und Schüler, die gegen die Beförderungsbestimmungen der mit der Beförderung beauftragten Unternehmen verstoßen, können durch das Unternehmen in Abstimmung mit dem Träger der Schülerbeförderung von der Schülerbeförderung zeitweise ausgeschlossen werden, insbesondere bei den nachstehenden Punkten:

1. Eigen- oder Fremdgefährdung,

2. vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Sachbeschädigung,

3. bei schwerem oder wiederholtem Fehlverhalten.

Die Schulpflicht bleibt davon unberührt.“

Das ausnahmslose Tragen der Mund- Nasenbedeckung während der gesamten Fahrdauer im Bus ist lt. aktueller Rechtslage eine zwingende Voraussetzung zur Eindämmung von Covid-19, da der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Das bewusste Ignorieren dieser Regeln stellt eine solche Eigen- und Fremdgefährdung und auch ein schweres Fehlverhalten dar. Alle zu befördernden Personen in den Bussen müssen sich darauf verlassen können, dass zur Wahrung eines Grundschutzes die Masken getragen werden. Aufgrund der aktuellen Pandemielage sehen wir uns leider zu nachstehender Verfahrensweise veranlasst.

Der Kontrolleur und gegebenenfalls von den Verkehrsbetrieben dafür bestimmtes Personal ist daher angewiesen, nach o.g. Vorschrift zu verfahren. Den entsprechenden Schülerinnen und Schülern soll, sofern sie während der Busfahrt ohne Mund- Nasenbedeckung angetroffen werden, ohne vorherige nochmalige Ermahnung eine temporäre Sperre für die Beförderung mit den Buslinien ausgesprochen werden. Mit dieser zeitweisen Beförderungssperre soll die Durchsetzung der Maskenpflicht in den Bussen durchgesetzt werden. Selbstverständlich wird die Schülerin oder der Schüler am selben Tag noch auf der Hin- und Rücktour befördert, die Sperre wird für die Folgetage ausgesprochen.